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Montag, 10. November 2008

N° 56 ::Google-Deedoo::

Hey, lieber Blog-Leser, liebe Blog-Leserin!
Soeben bin ich stutzig geworden... Cookies, cookies, cookies. Kekse? Nein, kleine Dateien, die an meinen Rechner gesendet werden, damit der weranders zurückverfolgen kann, was ich mir angeschaut hab?! Oh, Mann, das fühlt sich an wie unser Orwellsches "Big Brother's watching you" - "Der Große Bruder sieht dich." Denn ein Versuch den Internetbrowser so einzustellen, dass er keine Cookies mehr zulässt, schlug fehl; mein Email-Account war nicht mehr zu öffnen und ich musste diese Cookies wieder zulassen... aber was sind denn Cookies und wer oder was ist dennn Google überhaupt, dass die das benutzen?

Die Besten 5 heute über Google, Cookies und Co.

Shalom and shine on,
Eure Dina

:: Google, Cookies und Co. ::

1 "Google's Masterplan"
Wer steckt denn hinter Google? Moment, ich hatte doch mal von nem Freund was dazu bekommen. Wo war denn das nochmal? Achja, hier "Master Plan About the power of Google" Eine Arbeit von Studenten der FH Ulm.





Ui, "Don't be evil!" - "Sei nicht bösartig!" Darauf vertrauen? Nun, jetzt weiß ich, wozu Google meine Infos speichert, aber was waren das denn noch für Cookies?

2 Cookies

Uff, harmlos und eine Bedrohung der Privatssphäre, beides ist richtig laut Datenschutzzentrum, sehr interessant, aber zu lang um noch mehr davon zu erzählen. Und auch das Thema ist für mich Informatik-Laien, einfach zu komplex und fast schon politisch. Vielleicht ein anderes Mal. Vielleicht gibt's dann auch statt nem Info-Duo, wieder ein Info-Quintett in seiner vollen Schönheit...

"Wer danach trachtet, Gutes zu tun, findet Zustimmung bei Gott. Wer danach trachtet, Unheil zu stiften, den überfällt es."
Spr 11,27

Samstag, 24. Mai 2008

Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage - Teil 5 von 5

Wie verschmutzt das Wasser, das aus der Kläranlage rauskommt, wirklich ist, wird nicht nur über den CSB - den chemischen Sauerstoffbedarf - bestimmt, sondern auch darüber wieviel von dem "Dreck" die kleinsten Organismen im Wasser auch "verputzen" können.

Der fünfte und letzte Teil von "Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage" mit einem zweiten Summenparameter der luftigen Art "BSB5 - der biologische Sauerstoffbedarf - 5-Tages-Fressen"

Shalom and shine on

Eure Dina


Die Wassergüteaspekte dieser Serie:

1 pH-Wert, Säurekapazität
2 Gesamtphosphor
3 Gesamtstickstoff, Ammonium, (Nitrit, Nitrat)
4 CSB
5 BSB5


:: 5 Wassergüteaspekte 5.Teil - BSB5 - der biologische Sauerstoffbedarf::


III BSB5 - biologischer Sauerstoffbedarf - 5-Tages-Fressen

1 Yammie! Das denken sich Bakterien und andere Organismen beim Anblick von "Dreck". Doch Dreck ist nicht gleich Dreck. Manches davon ist nur schwerverdaulich und wird erstmal "links liegen gelassen". Fürs "Verstoffwechseln" benötigen die Organismen Sauerstoff. Der biologische Sauerstoffbedarf (BSB5) gibt an, wieviel Sauerstoff die Mikroorganismen in 5 Tagen beim "Verstoffwechseln" verbrauchen. Also, analog dazu wieviel biologisch abbaubare Substanzen im Wasser zu finden sind. Je höher der BSB5, desto mehr.

2 Da dabei nur die biologisch abbaubaren Stoffe erfasst werden, kann man im Vergleich zum CSB sehen, wie das Verhältnis von biologisch abbaubaren und biologisch schwer abbaubaren Stoffen im Wasser ist. Am Kläranlagen Eingang (/ häuslichen Abwasser) ist der BSB5 meist um die Hälfte kleiner als der CSB.

3 Am Ablauf einer Kläranlage erwartet man, dass ein Großteil der biologisch abbaubaren Stoffe in den riesigen Becken schon abgebaut worden sein, weshalb ein hoher BSB5 am Ablauf auf eine "schlecht funktionierende" Kläranlage schließen lässt.

4 Und die 5 Tage? Nun ja, nicht gerade ein praktikabler Wert, wenn man von unserer 7-Tage-Woche ausgeht. Daher gibt es auch Interessen den BSB7 einzuführen. Jedoch hat man offiziell davon erstmal Abstand genommen, da dadurch die heutigen Werte mit den früheren Werte nicht mehr vergleichbar wären. Die 5 Tage kommen meines Wissens von der Fließzeit der englischen Flüsse. Man hat damals wissen wollen wieviel die Mikroorganismen im Fluss verbrauchen bis sie am Meer angekommen sind und diese Reise dauerte höchstens 5 Tage. Ob's stimmt?

5 Die Bestimmung des BSB5 erfolgt heutzutage standardmäßig als Sapromatmethode... also z.B. mit nem schönen Oxitopgerät: Probe rein, Messverschluss drauf und ab in den Schrank bei 20 °C. Gemessen wird dann der Druckverlust durch den Verbrauch an Sauerstoff... Na gut vorher noch ein bisschen Allylthioharnstoff zur Wasserprobe hinzugeben, dadurch wird die Nitrifikation unterbunden, die zusätzlich Sauerstoff verbrauchen würde. Außerdem kommt unter den Messverschluss ein kleiner Köcher mit Natriumhydroxid o.ä. Da wird der auch entstehende Kohlenstoffdioxid adsorbiert, der sonst den Druck im Gefäß erhöhen wöllte. Nach fünf Tagen lässt sich der Sauerstoffbedarf in mg/L einfach am elektronischen Messkopf ablesen. Alles klar?




Puh, das war sie unsere Reihe zum Klärwerkswasser.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Demnächst geht's weiter mit noch mehr Spannendem und Wissenswertem aus unserer wunderbaren Welt!



Quellen:
http://www.ctu.edu.vn/colleges/tech/bomon/ttktmoitruong/ptn/ptnHoa60.jpg (Bild)
http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBwasser/BSB.php
http://www.umweltdatenbank.de/lexikon/bsb5.htm

Freitag, 23. Mai 2008

Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage - Teil 4 von 5

Wie verschmutzt ist das Wasser, denn nun, dass aus einer Kläranlage herauskommt?

Lebensbedingung (pH-Wert) und Nährstoffe (Phosphor- und Stickstoffgehalt) sind ja nicht das Einzige, was an so einem Ablauf einer Kläranlage noch drin sein könnte.

Interessant ist daher für uns wieviele Stoffe da überhaupt noch drin sind, also wie "verschmutzt" das Wasser nun tatsächlich ist...

Der vierte Teil von "Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage" mit einem Summenparameter der luftigen Art "CSB - der chemische Sauerstoffbedarf - die mit dem langen Atem"

Shalom and shine on

Eure Dina


Die Wassergüteaspekte dieser Serie:

1 pH-Wert, Säurekapazität
2 Gesamtphosphor
3 Gesamtstickstoff, Ammonium, (Nitrit, Nitrat)
4 CSB
5 BSB5


:: 5 Wassergüteaspekte 4.Teil - CSB - der chemische Sauerstoffbedarf::


III CSB - chemischer Sauerstoffbedarf - die mit dem langen Atem

1 Einatmen - ausatmen - einatmen - ausatmen - einatmen - ausatmen... ganz automatisch nehmen wir uns den Sauerstoff aus der Luft und benutzen ihn für unsere Zwecke. So ähnlich machen es auch die chemischen Verbindungen, die wir an unserem Kläranlagenablauf finden und die man als Verschmutzung des Wassers ansieht ... Naja, ganz so läuft das natürlich nicht ab. Chemische Verbindungen haben keine Lunge und atmen nicht so wie wir, aber sie können durch Sauerstoffaufnahme verändert werden, was man allgemein unter "oxidiert werden" versteht.

2 Biologisch abbaubare Stoffe als auch schwer bis gar nicht abbaubare Substanzen und auch manch eine anorganische Verbindung können daher zusammen über den chemischen Sauerstoffbedarf gemessen werden: der sogenannte CSB. Dieser gibt den Verbrauch von Sauerstoff an, den man benötigt um "alles organische" mit Hilfe eines Oxidationsmittels zu oxidieren. Weil damit fast alle Substanzen oxidiert werden, erfährt man durch den CSB etwas über den Verschmutzunggrad des Wassers.

3 Der CSB, der "alle" oxidierbaren Verbindungen misst, wird schließlich mit dem BSB5 (dem biologischen Sauerstoffbedarf) verglichen. Da man über den BSB5 misst wieviel Sauerstoff für den biologischen Abbau von organischen Substanzen benötigt wird, zeigt das Verhältnis von CSB zu BSB5 an, in welchem Verhältnis "persistente" (schwer abbaubare Substanzen) zu biologisch abbaubaren Stoffen stehen. Im häuslichen Abwasser ist der CSB meist doppelt so groß wie der BSB5.

4 Ganz praktisch gesehen wird zu der Wasserprobe ein starkes Oxidationsmittel (z.B. Kaliumdichromat) hinzugegeben, dass die organischen Substanzen zu Kohlendioxid zersetzt. Über den Verbrauch an Oxidationsmittel wird auf den möglichen Verbrauch an Sauerstoff zurückgeschlossen.

5 Wenn grad nicht eines der praktischen Küvettentests zur Hand ist, sieht die Bestimmung des CSB also so aus:

Quelle: http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/c/csb.htm. Sie entnahmen es aus der "Folienserie des Fonds der Chemischen Industrie - Umweltbereich Wasser"



Und seitdem wir das (Anmerk.: u.a. der Auszug aus Ägypten) gehört haben, ist unser Herz verzagt und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn der HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden.

Jos 2,11



Quellen:
http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/c/csb.htm. Sie entnahmen es aus der "Folienserie des Fonds der Chemischen Industrie - Umweltbereich Wasser" (Bild)
http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/c/csb.htm
http://www.umweltlexikon-online.de
http://goldbook.iupac.org

Donnerstag, 22. Mai 2008

Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage - Teil 3 von 5

Nach Fragen wie "Wie sauer darf das Wasser aus der Kläranlage eigentlich sein?" und "Wieviele "Superhappen" von Phosphor vertragen die Flüsse?" kommen wir nun zum dritten Teil von

"Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage" mit einem weiteren Nährstoff, der es in sich hat "Stickstoff - Es düngt"

Shalom and shine on

Eure Dina


Die Wassergüteaspekte dieser Serie:
1 pH-Wert, Säurekapazität
2 Gesamtphosphor
3 Gesamtstickstoff, Ammonium, (Nitrit, Nitrat)
4 CSB
5 BSB5


:: 5 Wassergüteaspekte 3.Teil - Gesamtstickstoff::


III Gesamtstickstoff: Es düngt!

1 Für den Aufbau von Eiweißmolekülen in Lebewesen werden Stickstoffverbindungen gebraucht. Daher wird er gerne in Form von Gülle auf die Felder gestreut.
Stickstoff liegt in der Natur in verschiedenen Formen vor, die innerhalb des natürlichen Stickstoffkreislaufs ineinander umgewandelt werden können. In der Luft ist er meist als gasförmiger Stickstoff zu finden. 78 % der Luft besteht aus ihm. Im Wasser hingegen findet man es u.a. in reduzierter Form als Ammonium oder in den oxidierten Formen Nitrit oder Nitrat.

2 Stickstoff ist als Ammoniumnitrat ein wichtiger Dünger in der Landwirtschaft und wird u.a. über den Boden ins Grundwasser eingetragen.

3 Ammonium selbst ist als "Fischgift" bekannt und darf daher nicht übermäßig in die Gewässer eingetragen werden. Außerdem wird bei dessen Oxidation im Gewässer Sauerstoff verbraucht, dass wieder zu der uns nun schon bekannten Eutrophierung führt. Nitrat hingegen ist erstmal nicht "sehr giftig", jedoch kann es im menschlichen Körper in Nitrit umgewandelt werden, was den Sauerstofftransport im Blut verhindert. Man bekommt eine "Blausucht" (Methämoglobinämie). Außerdem kann Nitrit mit Aminen zu Nitrosaminen reagieren, die wiederum gehören zu den "potentesten Krebserregern".

4 In der Kläranlage kann der Stickstoff über eine biologische Reinigungsstufe entfernt werden: der Nitrifikation und Denitrifikation. " Gemäß 1. Emissionsverordnung für kommunale Abwässer müssen KA über 5.000 EW Stickstoff mindestens zu 70% entfernen."
Bei der Nitrifikation werden Ammoniumverbindungen über zwei Stufen oxidiert: von Ammonium über Nitrit zu Nitrat. Dafür wird meist zusätzlicher Sauerstoff benötigt, der maschinell in die Klärbecken "hineingepustet" wird.
Bei der Denitrifikation wird dann das Nitrat zu freiem Stickstoff reduziert, dass in die Luft entweicht. Dies geschieht unter Sauersstoffausschluss (anaerob).


5 Detektiert wird der Stickstoff zum einen mit Hilfe eines Aufschlusses als Gesamtstickstoff, aber auch zum anderen als Ammonium, Nitrit und Nitrat. Der Gesamtstickstoff ist dabei die Summe aus dem Stickstoff im Ammonium, im Nitrit, im Nitrat und in dem organisch gebundenen Stickstoff. Der Aufschluss (hier: Erhitzen der Probe mit Kaliumperoxodisulfat und Natronlauge) oxidiert den Stickstoff bis zum Nitrat. Nitrat wird dann über die Zugabe von 2,6-Dimethylphenol (DMP) im sauren Medium ins 4-Nitro-2,6-dimethylphenol umgewandelt, dass bei 324 nm photometrisch detektiert werden kann.
Nitrat selbst kann u.a. genauso gemessen werden, jedoch ohne vorherigem Aufschluss und mit vorheriger Nitritumwandlung zu elementarem Stickstoff durch Amidosulfonsäure.
Nitrit wird mit Hilfe von Sulfanilamid und N-(1-Naphtyl)-Ethylendiamin-Dihydrochlorid in saurer Lösung zu einem intensiv rosa gefärbten Azo-Farbstoff umgewandelt. Dieser kann bei 540 nm photometrisch gemessen werden.
Ammonium kann über die Indophenolblaumethode erfasst werden, wobei Ammoniak mit Natriumhypochlorid zu Monochloramin umgesetzt wird und dieser mit Thymol zu Indophenolblau reagiert. Indophenolblau kann bei 690 nm gemessen werden.





"Wir ernten, was wir säen."
(Gedüngt oder ungedüngt)


Nach 2.Kor 9,6 und Galater 6,7



Quellen:
http://www.c-mmm.de/hilfe/gif/g-herbst/fuellhorn.gif (Bild)
http://www.umweltlexikon-online.de
http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~ga02/bau-verm/promo.htm Dissertation Dil.-Biol. Ralf Schuch
http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/pfeiler-ute-1999-07-01/HTML/pfeiler-ch3.html

Donnerstag, 15. Mai 2008

Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage - Teil 2 von 5

Dies also nun der zweite Teil unserer Serie

"Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage".

Heute mit "Gesamtphosphor - der Superhappen"

Shalom and shine on

Eure Dina


Die Wassergüteaspekte dieser Serie:
1 pH-Wert, Säurekapazität
2 Gesamtphosphor
3 Gesamtstickstoff, Ammonium, (Nitrit, Nitrat)
4 CSB
5 BSB5


:: 5 Wassergüteaspekte 2.Teil - Gesamtphosphor::


II Gesamtphosphor: Der Superhappen

1 Wenn wir Energie für unser Leben brauchen, dann hilft uns dabei der Phosphor in unserem Körper. Wenn die Algen Energie zum wachsen brauchen, dann tut ihnen der Phosphor auch so richtig gut. Leider zum Leid des Gewässers, denn nehmen die Algen Überhand so gerät das natürliche Gleichgewicht aus der Kontrolle und das Gewässer "kippt um" (Eutrophierung). Es ist "tot". Grund: Die übermäßig anfallenden abgestorbenen Pflanzenreste werden anschließend durch Bakterien zersetzt. Diese "vertilgen" dabei den Sauerstoff im Gewässer soweit, dass sich "Sauerstoffarmut" einstellt oder gar "sauerstofffreie Zonen" entstehen und z.B. die Fische darin ersticken können.

2 Phosphor wird durch seine Unabdingbarkeit auch als limitierender Faktor des Algenwachstums bezeichnet. Daher soll der Eintrag von Phosphor ins Wasser vermieden werden. 2 mg/L bei einer Anlage, die das Abwasser von mehr als 20 000 Einwohner entsorgt und 1 mg/L sind die Grenzwerte bei mehr als 100 000 Einwohnern. Die Eintragsmenge an Phosphor ist also gesetzlich geregelt.

3 Eingetragen ins Gewässer wird der Phosphor heute meist aus Fäkalien, über die Landwirtschaft (Düngemittel) und Wasch- und Spülmitteln. Wobei der Eintrag durch Letzteres unter 10 % gesunken sei, denn durch die Phosphathöchstmengenverordnung in Deutschland wurden und werden Phosphate in den Reinigungsmitteln weitesgehend ersetzt.

4 In der Kläranlage kann der Phosphor über eine dritte Reinigungsstufe entfernt werden: der P-Elimination. Ca. 90% des Phosphors werden dabei aus dem Wasser herausgeholt. Es wird dabei chemisch u.a. mit Hilfe von Eisen-III-Sulfat, Eisen-II-Sulfat, Aluminiumsulfat, Aluminiumchlorid oder Calciumchlorid ausgefällt.
Auch eine biologische P-Elimination ist möglich, wobei nur 39 % des Phosphors aus dem Wasser entfernt werden, indem Mikrrorganismen den Phosphor in ihre Biomoleküle miteinbauen.

5 Detektiert wird der Phosphor mit Hilfe eines Aufschlusses als Gesamtphosphor. Dieser beinhaltet die drei verschiedenen chemischen Formen, in denen er im Wasser vorliegt: (1) anorganisches gelöstes Orthophosphat, (2) gelöste organische Phosphorverbindung, (3) partikulärer Phosphor. Der Aufschluss (hier: Erhitzen der Probe mit Peroxodisulfat und
Schwefelsäure) wandelt den Phosphor in das detektierbare Orthophosphat um, dass über das Molybdänblau-Verfahren oder Vanadat-Molybdat-Verfahren (Gelbmethode) erfasst werden kann.

1. Molybdänblauverfahren:

Orthophosphat
+ Ammoniummolybdän im Sauren
--> Phosphormolybdänsäure

Phosphormolybdänsäure + Reduktionsmittel
--> Phosphormolybdänblau (photometrisch detektierbar bei 880 nm)

2. Vanadat-Molybdat-Verfahren (Gelbmethode)

Orthophosphat + Ammoniummolybdän + Ammoniumvanadat im Sauren
--> Ammoniumphosphorvanadomolybdat (photmetrisch detktierbar bei 380 nm)




"Da schrien wir zu dem HERRN, dem Gott unserer Väter. Und der HERR erhörte unser Schreien und sah unser Elend, unsere Angst und Not"

5.Mo 26,7



Quellen:
http://www.cipel.org (Bild)
http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBwerkstoffmaterialsubstanz/Phosphate.php
http://www.wtw.com/media/DE_O_07_P_046_049.pdf

Dienstag, 13. Mai 2008

Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage Teil 1 von 5

Seit geraumer Zeit untersuch ich nun das "saubere" Wasser, das die Kläranlage verlässt, damit sicher ist, dass es nicht zusätzlich unsere Gewässer belastet.
Aber woran wird eigentlich sauberes Wasser gemessen?

Das und das "wie mess ich das?" seht ihr ab heute in Die Besten 5. Der Start in "Alles klar? - Sauberes aus der Kläranlage" eine wie sollte es anders sein "5-teilige Serie".

Shalom and shine on
Eure Dina

Kurz vorweg:
Viele halten das, was aus einer Kläranlage wieder herauskommt für Trinkwasser. Dem ist nicht so. Es wäre unnütz und viel zu teuer das verschmutzte Wasser soweit zu klären, dass man's trinken könnte. Das, was in eine Kläranlage also reinkommt ist meist das verschmutzte Wasser, das wir so den Tag über produzieren. Sei es beim Duschen, Händewaschen, Geschirrspülen, Wäsche waschen oder auch von der Toilettenspülung usw.
Das verschmutzte Wasser braucht dann nur soweit geklärt werden, wie es u.a. die Flüsse vertragen. Was verträglich ist, regeln unsere Gesetze, die auf Erfahrung, Forschung und Machbarkeit beruhen. Daher werden u.a. folgende 5 Werte regelmäßig kontrolliert:

1 pH-Wert, Säurekapazität
2 Gesamtphosphor
3 Gesamtstickstoff, Ammonium, (Nitrit, Nitrat)
4 CSB
5 BSB5

:: 5 Wassergüteaspekte 1.Teil - pH-Wert und Säurekapazität::

I pH-Wert und Säurekapazität:
Der "Airbag" bei pH-Wert-Schwankungen

1 Im Wasser lebt's. Aber zu "sauer" oder zu "seifig" darf's nun doch nicht sein, sonst kann's extrem ungemütlich für die Wasserorganismen werden. Im Abwasser liegt der pH-Wert meist zwischen zwischen 6,5-8 auf einer Skala von 1-14 (sauer-seifig).

2 Die Säurekapazität (Hydrogencarbonationen von Calcium, Magnesium, Natrium) gibt Auskunft darüber wie gepuffert das Wasser gegenüber Säuren, also wie stabil der pH-Wert bei Zugabe von Säuren ist.
Sie sagt uns außerdem noch wie "hart" ein Wasser ist. Je mehr es puffert desto härter ist es. Säurekapazität x 2,3 ergibt die Karbonathärte (°dH, Grad deutscher Härte).

3 Bei zu saurem Wasser, was in Kläranlagen hauptsächlich der Fall sein kann, gibt es eine ganz einfache Gegenmaßnahme: Der pH-Wert kann mittels Kalkmilch (CaOH2) angehoben werden. Damit wird verhindert, dass sich durch die Säuren die Belebtschlammflocken in der Kläranlage auflösen und sonst eines der wichtigen biologische Prozesse (die Nitrifikation von Ammonium zu Nitrat) nur unvollständig stattfinden würde.

4 Um die Säurekapazität zu bestimmen wird 0,1 mol/L Salzsäure (HCl) auf eine bestimmte Menge an Wasserprobe tropfenweise hinzugegeben und abgelesen, wann der pH-Wert bei 4,3 ist, denn dann sind alle gelösten Hydrogencarbonate zu CO2 umgewandelt und man kann die Menge an Hydrogencarbonaten über die Menge an verbrauchter Säure zurückrechnen.

5 Als "Signal" für diesen pH-Wert-Umschlag kann man Methylorange verwenden, das bei pH 4,3 von gelborange nach rot die Farbe wechselt, weshalb die Säurekapazität früher auch m-Wert genannt wurde.



"Der Faule steckt seine Hand in die Schüssel, und es wird ihm sauer, dass er sie zum Munde bringe."

Spr 26,15


Quellen:
http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_moran.htm
http://wasser-wissen.de/abwasserlexikon/s/saeurekapazitaet.htm
http://forschung.unibw.de/papers/nqm5ys3eaiau6kye4ju8dewlnhdcia.pdf

Donnerstag, 3. April 2008

N° 31 :: I-o-nische Flüssigkeiten ::

Mmmmh, gerade recherchier ich über das Phänomen der ionischen Flüssigkeiten. Hatte noch nie davon gehört bis eine Freundin von mir das erwähnte, denn ihre Forschungsgruppe beschäftigt sich wohl intensiv damit....

Womit genau man es bei diesen ominösen Flüssigkeiten zu tun hat, heute in Die Besten 5.

Shalom and shine on
Eure Dina

:: Die "geladene" Flüssigkeit ::

1 Ionische Flüssigkeiten sind eigentlich geschmolzene Salze, also "Flüssigsalze". Unser Kochsalz, dass wir uns gern über unsere Pommes streun, zum Beispiel, ist zwar eigentlich fest, wird aber bei ca. 800 °C flüssig. Weil das für eine Anwendung bei Raumtemperatur (ca. 25 °C) etwas zu hoch ist, benutzt man in der Industrie meist Salze, die schon bei niedrigeren Temperaturen flüssig sind (engl. room temperature ionic liquids, RTILs).

2 Ionische Flüssigkeiten haben gemein, dass sie ionisch und flüssig sind. "Ionisch" bedeutet, dass die Teilchen, aus denen sie bestehen, die Atome, eine elektrische Ladung besitzen. Positiv oder negativ. Also Kat-ionen oder An-ionen sind. Praktisch gesehen, heißt es, dass z.B. Wasser mit Ionen (elektrischgeladenen Atomen) besser Strom leitet als pures Wasser ohne Ionen.
Die zweite Eigenschaft "flüssig" beinhaltet, dass diese Ionen nicht im Gitter, wie z.B. bei einem Kochsalzkristall angeordnet sind, sondern sich "frei" untereinander bewegen können, was Änderungen der Eigenschaften mit sich bringt. Sie können dann so flüssig sein wie Wasser, aber auch so zäh wie Gelee. Damit das so ist, sie sich also nicht in einer Gitterstruktur formen und flüssig bleiben/werden, sind diese Ionen von ihrem "Aussehen" (Größe, Symmetrie) her schon so beschaffen, dass sie sich leicht wieder durch ein bisschen "Wärme" aus festen Gitterstrukturen lösen können. Echte Freiheitskämpfer also ;)

3 Die ersten Ionischen Flüssigkeiten bei fast Raumtemperatur wurden um die Jahrhundertwende entdeckt. Über Ethanolammoniumnitrat, dass bei ca. 52-55 °C flüssig ist, wurde 1888 von S.Gabriel berichtet. 1914 tauchte das Ethylammoniumnitrat auf, synthetisiert von P. Walden. Noch unwissend, was jetzt die eigentliche Anwendung sein könnte.

4 Angewendet werden ionische Flüssigkeiten meist als Lösungsmittel oder Katalysatoren. Jedoch noch nicht weit verbreitet, denn dazu sind sie noch zu wenig erforscht.

5 und die Vorteile?
Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungsmittel, wie zum Beispiel dem Aceton in Nagellack, verdampfen ionische Flüssigkeiten nicht (stinkt nicht). Auch sind sie nicht brennbar. D.h. ihre Handhabung ist diesbezüglich um einiges weniger "gefährlich", und die Umwelt wird bei Störfällen weniger belastet.
Ein zweiter Vorteil ergibt sich aus der Altchemiker Weisheit "similia similibus solventur" : "Ähnliches löst sich in Ähnlichem". Unsere "Flüssgsalze" lösen also andere Salze sehr gut, wie zum Beispiel Katalysatoren. Dadurch läufen chemische Reaktionen schneller ab oder werden überhaupt erst ermöglicht. Hohe Drücke oder hohe Temperaturen, die u.a. einen hohen Energieverbrauch bedeuten würden, können dadurch reduziert werden. Auch Salze, die während der Produktion entstehen und sich nicht in herkömmlichen Lösungsmitteln lösen, können so wieder gelöst und z.B. eine Verstopfung der Rohrleitungen vermieden werden.
Nachteile?
Die eigentliche Umweltverträglichkeit ist noch unklar. Ein Entsorgungskonzept gibt es noch (?) nicht, also wohin mit verbrauchten ionischen Flüssigkeiten?


Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.
Mt 5,13

Freitag, 29. Februar 2008

N° 10 :: Das Sammeln von Wasser ::

<<...Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe.
Und es geschah so.>>
1.Mo 1,9

So erzählen es die biblischen Autoren. Am ersten Tag entsteht das Licht und somit Tag und Nacht. Am zweiten Tag der Himmel.

Alter Witz: Welches ist der älteste Beruf?
Der Elektriker. Denn bevor Gott das Licht schuf, müssen die ja schon die Leitungen verlegt haben... ;)

Wenn man solche rein menschliche Witz-Vorstellungen weiterspinnt, könnten sich nun auch die Tiefbauarbeiter melden, denn schon am dritten Tag sammelt Gott das Wasser an besondere Orte wie aus dem Vers zu Beginn hervorgeht. Vielleicht würde ein Tiefbauarbeiter nun zu dem Elektriker-Witz sagen:
"Hey, unser Beruf ist fast genauso alt wie eurer, denn um das Wasser an besondere Orte zu tranportieren, müssen wir ja schon unsere Leitungen verlegt haben."

Die Besten 5 heute über die Tiefbaupraxis für Abwasserkanäle

Shalom and shine on
Eure Dina


:: Die Besten 5 über die Tiefbaupraxis für Abwasserkanäle ::

(Quelle: Köhler, R. (Hrsg.), 2000: Tiefbaupraxis für Abwasserkanäle, Vulkan-Verlag, Essen. ISBN 3-8027-2838-6)

1 Ziel des Baus von Abwasserkanälen ist das Wasser "fortzuschaffen" (meist unterirdisch, daher der Name Tiefbau).

Das verschmutzte Wasser wird also weitergeleitet: von dort, wo es "entstanden" ist (Haushalt, Gewerbe, etc.) bis zu dem Ort wo es bald gereinigt werden oder wie beim Regenwasser vorab gesammelt werden kann, z.B. zu Kläranlagen oder bei Regenwasser: Auffangbecken oder Vorfluter.

2 Solche Abwasserkanäle sollen über Jahrzehnte hinweg bestand haben. Wer reißt schon gern den Boden immer wieder neu auf bzw. möchte durch unerkannte Lecks in den Rohren den Boden oder gar das Grundwasser in eventuelle Gefahr bringen.

Tiefbauarbeiten mit täglicher Baustellenpraxis sind zudem sehr investitionsintensiv.

3 Das zu befördernde Wasser wird unterteilt in

:: Abwasser, d.h. Schmutzwasser aus...

- Haushalt und Industrie
- Landwirtschaft
- Gewerbe

:: Regenwasser, d.h. Niederschläge, meist mit Partikel und Schmutz. Dazugehören...

- Niederschlagswasser
- Schmelzwasser

4 Schmutzwasser und Niederschläge fallen in unterschiedlichen Mengen an. Schwankungen aufgrund von Uhrzeiten (z.B. 6 Uhr morgens, wenn sich "alle" duschen), sind beim Schmutzwasser zu beobachten. Dennoch bleibt es im Vergleich zu den Niederschlägen relativ konstant.

Bei den Niederschlägen kann es nämlich zu sehr großen Schwankungen kommen: Erheblichen Abflussmengen bei starkem Regen oder Schneeschmelze, oder aber auch gar kein Abfluss in Trockenzeiten.

5 Daher gibt es zwei unterschiedliche Entsorgungssysteme, die je nach Wirtschaftlichkeit gebaut werden:

1) Trennsystem
- kleine Rohrdurchmesser für das Schmutzwasser
- maximale Rohrdurchmesser für den maximal zu erwartenden Niederschlag

2) Mischsystem
- Rohre für alle Wässer
- geeigneter Rohrdurchmesser wird so gewählt, dass ein Durchfluss auch in Trockenzeiten möglich ist.



Ob Gott auch solche Rohre verlegen musste, um das Wasser zu sammeln, weiß ich nicht. Doch was daraus entstanden ist, kennen die meisten und viele lieben es sogar =)

<<...Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. >>

1Mo 1,10


Copyright by Christian Lassen http://www.lassenmaui.com/

Mittwoch, 27. Februar 2008

N° 9 :: Mathematische Modellierung ::

Hi und Grüß Gott!

Heute heißt's "mathematische Modellierung - ey, hab voll kein Plan, Mann!"

Dem Thema der Planung haben wir uns ja schon mehrmals gewidmet. Sei es mit AutoCAD um technische Zeichnungen am PC zu erstellen oder bei dem Gedanken, dass Gott einen Plan für unser Leben hat.

Bei so einem Plan kommt auch schnell der Wunsch auf zu wissen, was die Zukunft bringt. Für solche "Zukunfts-Vorhersagen" helfen mathematische Modellierungen.

Aber Achtung wer jetzt denkt sein Leben könnte man mathematisch modellieren, um dann mit 100 % Gewissheit Dinge vorherzusagen... der sei nur mal auf die gängigen Wetterprognosen verwiesen... der Schmetterlingseffekt tut dabei sein übriges... mehr dazu gibt es aber erst später.

Bis dahin,
Shalom and shine on
Eure Dina


:: Die Besten 5 über die mathematische Modellierung ::

Quelle: http://www.andreas-mielke.de/ms.html

1 Das Ziel von Modellen generell ist die Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen

2 Mathematische Modelle können zudem der anschließenden Simulation von Prozessen aus der Realität dienen. Daraus können Vorhersagen getroffen werden, z.B. fürs Wetter, Devisenkurse oder Epidemien. Auch Wahlprognosen und Ampelsteuerungen zählen zu den Anwendungen (Quelle: http://www.infosun.fim.uni-passau.de/cl/studienschwerpunkte/w.m.m.html)

3 Für ein Modell abstahiert man dazu Dinge aus der Realität (System). Das, was abstahiert wird richtet sich dann nachdem, was man von dem Modell beantwortet haben möchte.

Beispiel: Modell für ein Haus. Man sucht die Antwort auf die Frage: Wie sieht das fertige Haus aus?

Erstes einfaches Modell:
Grundrisszeichung eines Architekten

Zweites Modell:
3D-Modell aus Pappe in kleinerem Maßstab

Drittes Modell:
3D-Computeranimierte Simulation als Rundgang durch das Haus.

Letzteres beschreibt dynamische Prozesse (z.B. Lichtverhältnisse zu verschiedenen Tageszeiten).

4 Arbeitsschritte für eine mathematische Modellierung:
  1. Das Finden der für die Fragestellung relevanten Eigenschaften eines Systems. Vorrausetzung: mathematische Formulierung des Systems

  2. Darstellung der Eigenschaften durch Variabeln
  3. Herstellen von Beziehungen zwischen den Variabeln

5 Anwendungsgebiete für mathematische Modellierungen im Überlick:

(Quelle: http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/heute/kapitel4.html)

  • Wettervorhersagen

  • finanzielle Transaktionen

  • Sicherheitssysteme in Banken

  • Verkehrsplanung

  • demographische Vorhersagen

  • Benzinpreisberechnungen

  • Vorhersagen zum Klimawandel und Umweltproblemen

  • usw.



Alles in allem werden solche Modellierungen und die daraus entstandenen Prognosen bei Entscheidungsfindungen herangezogen...


...Gottes Prognose für uns:


<<...Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.>>


(Mt 28,20)









Dienstag, 19. Februar 2008

N° 6 :: 5 W-Fragen ::

Psst, ja, hey, ich bin's schon wieder. Ganz kurz auch nur, denn für Bewerbungszwecke fasse ich mir die Internetseiten meiner zukünftigen Arbeitsgeber gerade zusammen. Dabei orientiere ich mich an den 5 W-Fragen zur inhaltichen Erfassung von Texten (von http://www.teachsam.de/arb/arb_tinh1.htm) .

Aber jetzt mal weiter im Text,
Eure Dina

:: 5 W-Fragen ::

1 Wer?
...sind die Hauptverantwortlichen?
...arbeitet dort?
...macht was?

2 Was?
...machen sie?
...für Projekte/Publikationen sind aktuell?
...für Abteilungen haben sie?

3 Wann?
...wurde das Unternehmen gegründet?
...wollen sie was erreicht haben?

4 Wo?
...sind sie örtlich und auch branchentechnisch angesiedelt?

5 Warum? / Wozu?
...suchen sie jemanden?
...suchen sie niemanden?
...gibt es das Unternehmen?

etc.

Sonntag, 17. Februar 2008

N° 4 :: der Plan ::

Oh Mann, ob Gott wohl auch plant? Ich meine die Erde, das Universum und so,...das hat er ja super hingekriegt, aber führt er noch mehr im Schilde?
Gesagt wird, dass "der Plan aufgeht". Also, dass Er am Ende siegen wird und alles gut ist und so, aber Gott braucht dazu wahrscheinlich kein AutoCAD wie wir Ingenieure...

Was es mit AutoCAD auf sich hat, gibt es nun in den 5 besten Grundlagen zu AutoCAD.

Shalom and shine on
Eure Dina

::5 Dinge über AutoCAD::

1 AutoCAD wird angeboten von Autodesk (http://www.autodesk.de/) und wurde bei uns im Ingenieursstudium als Grundlage benutzt, um technische Zeichnungen (2D und 3D) zu erstellen.

2 CAD steht für "Computer Aided Design", also rechnerunterstütztes Design/Konstruktion

3 AutoCAD erstellt Vektorgrafiken (im Gegensatz zu "Pixel"-Rastergrafiken).

4 Die beiden Hauptdateiformate von AutoCAD sind...
:: .dwg ("drawing") - Zeichnungsdatei "ohne" Dokumentation der Dateistruktur
:: .dxf ("drawing exchange format") - ASCII-Text der .dwg-Datei

5 Es gibt verschiedene Versionen von AutoCAD. Fünf davon seien hier beispielhaft genannt...
:: AutoCAD :: die Basis, 3D-Vollversion
:: AutoCAD LT :: die "Light-Version"
:: AutoCAD Mechanical :: die Maschinenbauer-Version
:: AutoCAD Architecture :: die Architekten-Version
:: AutoCAD Civil 3D :: die Version für den Tiefbau

"...Der Papa aus dem Himmel hat den genauen Plan, er weiß, was ihr so braucht und was nicht. Euer Ziel sollte sein, dass Gott immer die Nummer eins in eurem Leben ist. Und macht seine Sache zu eurer Sache, dann wird er euch auch alles andere geben, was ihr so braucht. Also habt keine Angst, was die Zukunft angeht! Es reicht doch, wenn jeder Tag seine eigenen Probleme mit sich bringt.“
(Von "http://wiki.volxbibel.com/index.php/Matth%C3%A4us_6")