Jesus wird zum Tode verurteilt. Nun ist es entschieden: Er wird am Kreuz einen qualvollen Tod erleiden. Zur Kreuzigung nimmt er das Kreuz auf seine Schultern und zieht hinauf nach Golgatha der Schädelstätte, an der die Verbrecher außerhalb von den Toren Jerusalems bestraft wurden. Auf diesem Kreuzweg fällt Jesus zum ersten Mal und er begegnet seiner Mutter. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. Veronika reicht ihm das Schweißtuch. Wenig später fällt er zum zweiten Mal unter der Last des Kreuzes. Jesus begegnet den weinenden Frauen und fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz. Bevor er ans Kreuz genagelt wird, beraubt man ihn seiner Kleider. Nun ist es soweit: Jesus wird aufs Kreuz gelegt. Die Männer holen aus und schlagen ihm die Nägel in Arme und Beine. Dann stirbt Jesus am Kreuz.
Er wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt. Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt.
So, die 14 Stationen des Kreuzweges wie man ihn aus der Überlieferung heraus traditionell verliest.
Für uns hieß es heut in Gedenken daran eine leckere Regenbogenforelle zu verspeisen, denn traditionell gibt es Karfreitag Fisch. Man isst kein Fleisch, denn Jesus opferte sein Fleisch und Blut für uns zur Vergebung unserer Schuld. Der Fisch geht auf ihn zurück: im griechischen ICHTYS: Jesus Christ Gottes Sohn Retter.
Das leckere Gericht dazu gibt's heut in die Besten 5!
Also, dann n leckeren Karfreitag mit viel Vergebung, wenn der Fisch einen so anglotzt ;)
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Eines der besten Fisch-Rezepte: Forelle mit marinierten Kartoffeln ::
(Quelle: simplify newsletter Kochen. Erhältlich unter: simplify.de)
1 Unter allen Fisch-Rezepten ist die Forelle mit marinierten Kartoffeln ein Klassiker. Denn es ist ideal, wenn Sie ein fettarmes Rezept suchen. Es ist 1. Wahl, wenn es um Kochrezepte geht, mit denen Sie lecker kochen wollen, ohne zu lange in der Küche zu stehen. Und es ist ein tolles Kochrezept, wenn Sie gesund abnehmen und gesund essen wollen. Für diese Art Kochrezepte empfehlen sich Regenbogen-Lachsforellen (heißen so wegen ihres rötlichen, an Lachs erinnernden Fleisches), wenn Sie lecker essen und gesund abnehmen wollen. Die gezüchteten Tiere sind zwar deutlich fettreicher als wildlebende Regenbogenforellen, besitzen allerdings sehr viel magereres Fleisch als Lachs.
2 Zutaten für 4 Portionen
1 kg Pellkartoffeln
3 El Essig
1 El Senf
Zucker
1 EL Olivenöl
Schale von 1 unbehandelten Zitrone
1 Lachsforelle (küchenfertig, bis 1,5 kg)
1 unbehandelte Orange
Salz, Pfeffer
Petersilie
Zwiebel
Knoblauch
100 g Ruccola
10 Kirschtomaten
3 Zubereitung
Pellen Sie die fertigen Kartoffeln und vierteln Sie sie. Vermischen Sie die Brühe, den Essig, den Senf, den Zucker, das Salatfix und die Zitronenschale und mischen Sie alles unter die Kartoffeln. Lassen Sie die marinierten Kartoffeln gut 1 Stunde durchziehen.
4 Jetzt kommt der Fisch dran, nachdem der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt wurde. Ritzen Sie die Hauptseite vom Fisch 3-4 mal ein, schneiden Sie die Orange in dünne Scheiben und legen Sie die Hälfte davon dachziegelartig auf ein Backblech. Würzen Sie den Fisch, füllen Sie ihn mit der Petersilie und der Zwiebelmischung und bedecken Sie ihn mit den restlichen Orangenscheiben. Jetzt können Sie den Fisch im Ofen ca. 40 Minuten garen. Wenn er fertig ist, hacken Sie den Ruccola und mischen Sie ihn zusammen mit den Tomaten (am besten vierteln) unter die Kartoffeln.
5 Achtung ein Teil des Rezepts fehlt vielleicht. Dennoch lässt es sich gut kochen. Für die Brühe nimmt man einfach 150 mL Wasser und einen gestrichenen Teelöffel Gemüsebrühe. Von der Orange braucht man mindestens zwei für das Backblech auslegen.
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Freitag, 21. März 2008
Donnerstag, 20. März 2008
N° 24 :: Gründonnerstag ::
Und weiter geht's mit riesigen Schritten voran... bald ist Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten. Yeah! Die "Feier des ewigen Lebens"!!! Juchhu!!!
Aber Moment mal, bevor man vom Tod auferstehn kann, muss man doch erstmal sterben, oder? Ohje...
Was Jesus in den letzten Stunden vor seiner Kreuzigung so gemacht hat, daran erinnern wir uns am Gründonnerstag. Wobei "grün" hier nicht als Farbe für "die Hoffnung" steht, sondern sich wohl von althochdeutsch "greinen" ableitet. Es bedeutet so viel wie weinen, denn der bevorstehende Tod Jesu war zunächst für die meisten seiner Jünger eine traurige Perspektive. Andererseits wurden in der Kirche am "Greinen"Donnerstag "die "öffentlichen Büßer" wieder in die Gemeinde aufgenommen... Vergebung! Wer das einmal miterlebt hat wie sich ein gestandener Mann und eine geachtete Frau öffentlich sein und ihr Fehlverhalten zugeben und sich dafür entschuldigen, der weiß, wieviel Tränen dabei fließen können....
Was es sonst noch mit dem Gründonnerstag auf sich hat heute in Die Besten 5
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Gründonnerstag ::
(Quelle: Bistum Münster http://www.bistummuenster.de/index.php?myELEMENT=36213)
1 Der Gründonnerstag ist der erste der so genannten Drei Österlichen Tage; an diesem Tag erinnert sich die Kirche an das letzte Abendmahl und die Nacht vor dem Leiden Jesu.
2 Der Name leitet sich mutmaßlich von dem mittelhochdeutschen "Greinen" (weinen) ab, vermutlich deshalb, weil in der römischen Kirche an diesem Tag die öffentlichen Büßer wieder in die Gemeinschaft aufgenommen wurden.
3 Mit der Abendmesse am Gründonnerstag beginnt die Feier vom Leiden, Sterben und Auferstehen Christi.
4 Zum Gloria läuten alle Glocken, danach verstummen sie bis zur Osternacht; ebenso soll die Orgel nicht mehr gespielt werden. Nach dem Evangelium sieht die Messordnung in Anlehnung an die Erzählung des Evangelisten Johannes eine Fußwaschung vor. Sie soll ein Ausdruck dienender Liebe sein.
5 Nach dem Schlussgebet [...] wird der Altarschmuck als Zeichen der Trauer entfernt. In der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag finden in vielen Kirchen Nachtwachen statt. In der Anbetung können die Abschiedsreden Jesu an seine Jünger und das Wachen Christi am Ölberg betrachtet werden.
Aber Moment mal, bevor man vom Tod auferstehn kann, muss man doch erstmal sterben, oder? Ohje...
Was Jesus in den letzten Stunden vor seiner Kreuzigung so gemacht hat, daran erinnern wir uns am Gründonnerstag. Wobei "grün" hier nicht als Farbe für "die Hoffnung" steht, sondern sich wohl von althochdeutsch "greinen" ableitet. Es bedeutet so viel wie weinen, denn der bevorstehende Tod Jesu war zunächst für die meisten seiner Jünger eine traurige Perspektive. Andererseits wurden in der Kirche am "Greinen"Donnerstag "die "öffentlichen Büßer" wieder in die Gemeinde aufgenommen... Vergebung! Wer das einmal miterlebt hat wie sich ein gestandener Mann und eine geachtete Frau öffentlich sein und ihr Fehlverhalten zugeben und sich dafür entschuldigen, der weiß, wieviel Tränen dabei fließen können....
Was es sonst noch mit dem Gründonnerstag auf sich hat heute in Die Besten 5
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Gründonnerstag ::
(Quelle: Bistum Münster http://www.bistummuenster.de/index.php?myELEMENT=36213)
1 Der Gründonnerstag ist der erste der so genannten Drei Österlichen Tage; an diesem Tag erinnert sich die Kirche an das letzte Abendmahl und die Nacht vor dem Leiden Jesu.
2 Der Name leitet sich mutmaßlich von dem mittelhochdeutschen "Greinen" (weinen) ab, vermutlich deshalb, weil in der römischen Kirche an diesem Tag die öffentlichen Büßer wieder in die Gemeinschaft aufgenommen wurden.
3 Mit der Abendmesse am Gründonnerstag beginnt die Feier vom Leiden, Sterben und Auferstehen Christi.
4 Zum Gloria läuten alle Glocken, danach verstummen sie bis zur Osternacht; ebenso soll die Orgel nicht mehr gespielt werden. Nach dem Evangelium sieht die Messordnung in Anlehnung an die Erzählung des Evangelisten Johannes eine Fußwaschung vor. Sie soll ein Ausdruck dienender Liebe sein.
5 Nach dem Schlussgebet [...] wird der Altarschmuck als Zeichen der Trauer entfernt. In der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag finden in vielen Kirchen Nachtwachen statt. In der Anbetung können die Abschiedsreden Jesu an seine Jünger und das Wachen Christi am Ölberg betrachtet werden.
Mittwoch, 19. März 2008
N° 23 :: Ostern ::
Nur noch viermal schlafen, dann ist Ostern... dann kommt der Osterhase, der uns die buntbemalten Eier mitbringt, Kinder bekommen Süßis oder das langersehnte Spielzeug, für den Herrn gibt's Socken oder Krawatten und für die Dame des Hauses vielleicht ein schönes Schmuckstück ? Öhm, ach ja, Frühlingsfest, oder so... aber war da nicht auch was mit Kirche?
Die Besten 5 und das Osterfest.
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Ostern ::
(Quelle: www.kalenderlexikon.de und www.katholisch.de)
1 Das Osterfest ist das älteste christliche Fest.
Gefeiert wird dabei die Auferstehung Jesu, die für die Christen die Vergebung der Schuld und die Hoffnung auf ein ewiges Leben bedeutet. Vermutlich schon seit dem 2. Jahrhundert nach Christus feiert man Ostern im Jahresrhythmus.
2 Ostern ist das höchste Fest der Christenheit.
Es wurde im Jahr 325 beim Konzil von Nicäa festgelegt: auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Seit dem Jahr 525 ist der Frühlingsanfang auf den 21.März festgelegt. Dadurch kann das Osterdatum zwischen dem 22.März und 25.März variieren je nachdem wann der erste Vollmond ist. Davor wurde es zum jüdischen Passahfest gefeiert, an dem Jesus gekreuzigt wurde, also nicht nach, sondern direkt am ersten Frühjahrsvollmond.
3 Ostern ist Dreh- und Angelpunkt für andere Feiertage des Christentums.
Feiertage, die zwischen dem neunten Sonntag vor Ostern (Septuagesima-Sonntag) und dem ersten Adventssonntag liegen, werden am Zeitpunkt des Osterfestes ausgerichtet.
Am Ostersonntag endet z.B. die 40-tägige Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt.
Danach sind u.a.:
Christi Himmelfahrt - 39 Tage nach Ostern.
Pfingsten am siebten Sonntag bzw. 50 Tage nach Ostern.
Fronleichnahm - zweiter Donnerstag nach Pfingsten...
andere bekannte Feiertage der Christenheit.
4 Die Vorbereitungen auf Ostern beginnen schon am Sonntag davor mit dem Einzug Jesu in Jerusalem: dem Palmsonntag, der Beginn der Karwoche. Da begrüßten Jesus die Menschenmassen wie einen König und feierten ihn mit Palmwedeln. Die Karwoche, welche nach dem althochdeutschen Wort "Kar" für "Trauer", "Klage" oder "Kummer" benannt ist, endet mit Jesu Tod am Kreuz. Dort wo man eine Holztafel platzierte mit dem Schriftzug INRI: Iesus Nazarenus Rex Iudæorum - Jesus von Nazareth, König der Juden. Dann ist Ruhe am Karsamstag, doch in der Nacht vom Samstag auf Sonntag werden vielerorts freudige "Osternächte" gefeiert, die ihren Höhepunkt mit dem frühsonntäglichen Gottesdienst zum Sonnenaufgang haben, als Zeichen der Auferstehung Jesu.
Übrigens, sehr genial ist solch ein Ostergottesdienst, der in der Finsternis der Nacht beginnt und mit der aufgehenden Sonne schließt. Wer auch mal zu einem möchte, aber nicht weiß, wo?, der findet unter http://www.ostergottesdienste.de/ gibt's die richtigen Anlaufstellen.
5 und was ist mit dem Osterhasen und so?
Der Name für "Ostern" leitet sich vermutlich von Eastre ab, der Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit für die Angelsachsen und Teutonen. Ihr Fest feierte man zum Frühlingsbeginn. Der Osterhase war ein Symbol der Fruchtbarkeit.
Andere Erklärungen des Names wie zum Beispiel "Osten" für die Himmelsrichtung der aufgehenden Sonne werden auch vermutet.
Übrigens, nächstes Jahr, also 2009, fallen Karfreitag und Co. auch wieder in den April: auf die Tage ab dem 10. 04.2009.
Bis dahin Frohes Fest!
Die Besten 5 und das Osterfest.
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Ostern ::
(Quelle: www.kalenderlexikon.de und www.katholisch.de)
1 Das Osterfest ist das älteste christliche Fest.
Gefeiert wird dabei die Auferstehung Jesu, die für die Christen die Vergebung der Schuld und die Hoffnung auf ein ewiges Leben bedeutet. Vermutlich schon seit dem 2. Jahrhundert nach Christus feiert man Ostern im Jahresrhythmus.
"Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf."
1. Korintherbrief des Apostel Paulus.
1. Korintherbrief des Apostel Paulus.
2 Ostern ist das höchste Fest der Christenheit.
Es wurde im Jahr 325 beim Konzil von Nicäa festgelegt: auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Seit dem Jahr 525 ist der Frühlingsanfang auf den 21.März festgelegt. Dadurch kann das Osterdatum zwischen dem 22.März und 25.März variieren je nachdem wann der erste Vollmond ist. Davor wurde es zum jüdischen Passahfest gefeiert, an dem Jesus gekreuzigt wurde, also nicht nach, sondern direkt am ersten Frühjahrsvollmond.
3 Ostern ist Dreh- und Angelpunkt für andere Feiertage des Christentums.
Feiertage, die zwischen dem neunten Sonntag vor Ostern (Septuagesima-Sonntag) und dem ersten Adventssonntag liegen, werden am Zeitpunkt des Osterfestes ausgerichtet.
Am Ostersonntag endet z.B. die 40-tägige Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt.
Danach sind u.a.:
Christi Himmelfahrt - 39 Tage nach Ostern.
Pfingsten am siebten Sonntag bzw. 50 Tage nach Ostern.
Fronleichnahm - zweiter Donnerstag nach Pfingsten...
andere bekannte Feiertage der Christenheit.
4 Die Vorbereitungen auf Ostern beginnen schon am Sonntag davor mit dem Einzug Jesu in Jerusalem: dem Palmsonntag, der Beginn der Karwoche. Da begrüßten Jesus die Menschenmassen wie einen König und feierten ihn mit Palmwedeln. Die Karwoche, welche nach dem althochdeutschen Wort "Kar" für "Trauer", "Klage" oder "Kummer" benannt ist, endet mit Jesu Tod am Kreuz. Dort wo man eine Holztafel platzierte mit dem Schriftzug INRI: Iesus Nazarenus Rex Iudæorum - Jesus von Nazareth, König der Juden. Dann ist Ruhe am Karsamstag, doch in der Nacht vom Samstag auf Sonntag werden vielerorts freudige "Osternächte" gefeiert, die ihren Höhepunkt mit dem frühsonntäglichen Gottesdienst zum Sonnenaufgang haben, als Zeichen der Auferstehung Jesu.
Übrigens, sehr genial ist solch ein Ostergottesdienst, der in der Finsternis der Nacht beginnt und mit der aufgehenden Sonne schließt. Wer auch mal zu einem möchte, aber nicht weiß, wo?, der findet unter http://www.ostergottesdienste.de/ gibt's die richtigen Anlaufstellen.
5 und was ist mit dem Osterhasen und so?
Der Name für "Ostern" leitet sich vermutlich von Eastre ab, der Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit für die Angelsachsen und Teutonen. Ihr Fest feierte man zum Frühlingsbeginn. Der Osterhase war ein Symbol der Fruchtbarkeit.
Andere Erklärungen des Names wie zum Beispiel "Osten" für die Himmelsrichtung der aufgehenden Sonne werden auch vermutet.
Übrigens, nächstes Jahr, also 2009, fallen Karfreitag und Co. auch wieder in den April: auf die Tage ab dem 10. 04.2009.
Bis dahin Frohes Fest!
Mittwoch, 5. März 2008
N° 16 :: Der März und die Geschichte ::
Oh, wer newsletter bekommt, kennt das vielleicht: man überfliegt sie und das meiste braucht man eh nicht.
Anders ist es bei mir heut. Denn da schneite mir ein Newsletter von http://www.simplify.de/ herein. Das ist eine Seite, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu beraten wie man das Leben einfacher und glücklicher gestalten kann.
In diesem Newsletter ging es um Wissen und sie stellten "5 Ereignisse im März, die Geschichte machten" zusammen. Da denk ich doch, datt is watt für unsre Besten 5 und unsere Märzreihe.
Viel Spaß!
Shalom and shine on
Eure Dina
Übrigens: erst am Montag geht's wieder weiter... bis dahin wünsch ich euch ein wunderbares Wochenende
"5 Ereignisse im März, die Geschichte machten"
aus: Simplify - Wissen Email-Tipps. Zu beziehen unter www.simplify.de
Wissenswertes Hintergrundwissen zum Monat März:
Wissen Sie, dass der Monat nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt ist, deshalb nannten ihn die Römer Martius. Der alte deutsche Name ist Lenzing bzw. Lenzmond, eine veraltete Schreibung ist Märzen.
Ebenfalls wissenswert und interessant: Am 20. März ist die Tagundnachtgleiche - die Sonne steht genau über dem Äquator und geht damit genau im Osten auf und genau im Westen unter.
Mehr Wissen: Der März beginnt mit demselben Wochentag wie der November und in Nicht-Schaltjahren auch wie der Februar. Der März ist aber auch ein Monat, der für das Allgemeinwissen und die Allgemeinbildung viele kleine Geschichten bereithält. Was man wissen muss, finden Sie hier: Interessantes und Wissenswertes aus dem Monat März.
Hintergrundwissen: Wer waren die Tempelritter?
Papst Klemens V. löste am 22. März des Jahres 1312 den legendären Orden der Tempelritter auf.
Was wir wissen: Eigentlich nannten sich die Tempelritter "Arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel", weil der Tempel des israelischen Königs Salomon in Jerusalem bei der Gründung des Ordens eine Rolle gespielt haben soll. Die Gemeinschaft entstand um das Jahr 1120, initiiert von einigen französischen Rittern. Sie wollten die gefährlichen Wege ins Heilige Land (Israel) für Pilger und Reisende sicherer machen. So sah es der Orden als seine Pflicht an, Christen auf ihrem Pilgerpfad nach Jerusalem zu schützen, sich im Notfall um sie zu kümmern und auch den christlichen Glauben zu verbreiten. Immer mehr Adlige (Ritter) aus Europa traten in den Folgejahren dem Orden bei, der sich christlichen Werten verpflichtet hatte und ab 1139 direkt dem Papst unterstellt war. Auch Kriegszüge gehörten zum Tätigkeitsfeld der Ordensritter.
Hintergrundwissen: Besonders taten sie sich auch in Finanzdingen hervor:
Sie horteten die Einkünfte und Gelder ihrer Niederlassungen. So konnten sie ein funktionierendes Finanzwesen aufbauen. Sie verliehen Geld gegen Zinsen, wechselten es oder leiteten Überweisungen ein. Auf die Tempelritter gehen quasi Schecks, Wechselbriefe und Vorläufer der Banknoten zurück. Ihre Dienste nahmen sogar Anhänger anderer Weltreligionen in Anspruch. Nach rund 200 aktiven Jahren leitete unter anderem der französische König Philipp der Schöne (1268-1314) die Vernichtung des Ordens ein: Auf sein Geheiß wurden Templer verfolgt, zum Tode verurteilt und ihr Orden schließlich verboten. Der Grund: Philipp fürchtete um seinen Einfluss und wollte die Schätze des Ordens für sich haben.
Wissenswert: Alles über das Verbot der Kinderarbeit
Ab 9. März 1839 schützte Preußen Kinder per Gesetz vor Beschäftigung.
Noch heute ist Kinderarbeit weltweit ein schwerwiegendes Problem. In Europa verschärfte sich die Situation im 18./19. Jh. vor allem durch die Industrialisierung: Viele Kinder fanden in Fabriken, Minen und Bergwerken eine Anstellung, weil ihre geringe Körpergröße von Vorteil war. Arme Familien schickten ihre Kinder bis zu 16 Stunden täglich zur Arbeit, um von ihrem Lohn leben zu können. Die Folge: schlechte Gesundheit und fehlende Bildung. Dadurch alarmiert erließ Preußen im Jahr 1839 eine Verordnung, nach der Kinder unter 9 Jahren nicht regelmäßig beschäftigt werden durften. 9- bis 16-Jährigen waren 10 Stunden pro Tag erlaubt - wenn sie 3 Jahre eine Schule besucht hatten. Auch Nacht- und Sonntagsarbeit untersagte das Gesetz, das am Anfang nicht wie gewünscht griff.
Allgemeinbildung, die heute jeden Tag nützlich ist: Die Erfindung des Kühlschranks-Vorgängers
Die 1. Kältemaschine erhielt am 1. März 1876 ihr Patent.
Sie war ursprünglich zum Bierkühlen gedacht, die Ammoniak-Kältemaschine des deutschen Ingenieurs und Erfinders Carl von Linde (1842-1934). Denn sein Auftraggeber war eine Brauerei: Es galt als erwiesen, dass zum Bierbrauen bestimmte Temperaturen erforderlich sind, die es aber nur in den Wintermonaten gab. Lindes Eismaschine schaffte Abhilfe, machte das Brauen auch im Sommer möglich und fand gleich viele Abnehmer in Brauereien und anderen Lebensmittel herstellenden Betrieben. Mehr als 620 Maschinen ließ Linde in den ersten 10 Jahren seiner neu gegründeten "Linde-Eismaschinen-AG" bauen.
Lernen und wissen: So kam Wuppertal zur Schwebebahn
Sie fuhr erstmals am 1. März 1901.
Der Kölner Ingenieur Eugen Langen (1833-1895) hatte eine Hängebahn konstruiert, um in seiner Zuckerfabrik Säcke zu transportieren. Eine gute Idee, die er Städten wie Berlin und München als Nahverkehrsmittel verkaufen wollte. Doch bei den dortigen Stadtvätern kam die Bahn nicht gut an: Sie sei zu hässlich oder zu gefährlich. Aber für Wuppertal war sie genau richtig: Hier erlaubten weder Bebauung noch Geografie - die durchfließende Wupper und ein felsiger Untergrund - eine normale Bahnstrecke, um Leute von einem Stadtteil zum anderen zu bringen. Die Stadt sagte also "ja" zur einschienigen Hängebahn, die sich der Wupper anpassen konnte. 10.000 Menschen kamen zu ihrer Jungfernfahrt am 1. März.
Politisches Hintergrundwissen: Alles über den Nero-Befehl
Hitler gab ihn am 19. März 1945.
Was wir wissen: Gegen Ende des 2. Weltkrieges, im März 1945: Der deutsche Diktator Adolf Hitler (1889-1945) gibt den "Nero-Befehl" - alle Sachwerte, Infrastruktur und Industrieanlagen sollten zerstört werden. Was man wissen muss ist das Motiv dahinter: Im Fall der drohenden Niederlage sollten die alliierten Feinde in Deutschland nichts Brauchbares mehr vorfinden.
Ebenfalls Allgemeinwissen heute: Schon vorher forderte er, die Kriegstaktik der "verbrannten Erde" anzuwenden, bei der alles zu zerstören ist, was dem Gegner von Nutzen sein könnte: Brücken, Straßen, Fahrzeuge, ganze Städte etc. Viele befolgten Hitlers Anweisungen 1945 nicht, weshalb der Befehl nicht ganz so vernichtend war wie vorgesehen.
Hintergrundwissen zu diesem mörderischen Befehl: Er trägt den Namen des römischen Kaisers Nero (37-68), weil dieser im Jahr 64 einen zerstörerischen Großbrand in Rom veranlasst haben soll.
:: ENDE der Email. ::
und so beginnt das Lukas-Evangelium:
Anders ist es bei mir heut. Denn da schneite mir ein Newsletter von http://www.simplify.de/ herein. Das ist eine Seite, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu beraten wie man das Leben einfacher und glücklicher gestalten kann.
In diesem Newsletter ging es um Wissen und sie stellten "5 Ereignisse im März, die Geschichte machten" zusammen. Da denk ich doch, datt is watt für unsre Besten 5 und unsere Märzreihe.
Viel Spaß!
Shalom and shine on
Eure Dina
Übrigens: erst am Montag geht's wieder weiter... bis dahin wünsch ich euch ein wunderbares Wochenende
"5 Ereignisse im März, die Geschichte machten"
aus: Simplify - Wissen Email-Tipps. Zu beziehen unter www.simplify.de
Wissenswertes Hintergrundwissen zum Monat März:
Wissen Sie, dass der Monat nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt ist, deshalb nannten ihn die Römer Martius. Der alte deutsche Name ist Lenzing bzw. Lenzmond, eine veraltete Schreibung ist Märzen.
Ebenfalls wissenswert und interessant: Am 20. März ist die Tagundnachtgleiche - die Sonne steht genau über dem Äquator und geht damit genau im Osten auf und genau im Westen unter.
Mehr Wissen: Der März beginnt mit demselben Wochentag wie der November und in Nicht-Schaltjahren auch wie der Februar. Der März ist aber auch ein Monat, der für das Allgemeinwissen und die Allgemeinbildung viele kleine Geschichten bereithält. Was man wissen muss, finden Sie hier: Interessantes und Wissenswertes aus dem Monat März.
Hintergrundwissen: Wer waren die Tempelritter?
Papst Klemens V. löste am 22. März des Jahres 1312 den legendären Orden der Tempelritter auf.
Was wir wissen: Eigentlich nannten sich die Tempelritter "Arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel", weil der Tempel des israelischen Königs Salomon in Jerusalem bei der Gründung des Ordens eine Rolle gespielt haben soll. Die Gemeinschaft entstand um das Jahr 1120, initiiert von einigen französischen Rittern. Sie wollten die gefährlichen Wege ins Heilige Land (Israel) für Pilger und Reisende sicherer machen. So sah es der Orden als seine Pflicht an, Christen auf ihrem Pilgerpfad nach Jerusalem zu schützen, sich im Notfall um sie zu kümmern und auch den christlichen Glauben zu verbreiten. Immer mehr Adlige (Ritter) aus Europa traten in den Folgejahren dem Orden bei, der sich christlichen Werten verpflichtet hatte und ab 1139 direkt dem Papst unterstellt war. Auch Kriegszüge gehörten zum Tätigkeitsfeld der Ordensritter.
Hintergrundwissen: Besonders taten sie sich auch in Finanzdingen hervor:
Sie horteten die Einkünfte und Gelder ihrer Niederlassungen. So konnten sie ein funktionierendes Finanzwesen aufbauen. Sie verliehen Geld gegen Zinsen, wechselten es oder leiteten Überweisungen ein. Auf die Tempelritter gehen quasi Schecks, Wechselbriefe und Vorläufer der Banknoten zurück. Ihre Dienste nahmen sogar Anhänger anderer Weltreligionen in Anspruch. Nach rund 200 aktiven Jahren leitete unter anderem der französische König Philipp der Schöne (1268-1314) die Vernichtung des Ordens ein: Auf sein Geheiß wurden Templer verfolgt, zum Tode verurteilt und ihr Orden schließlich verboten. Der Grund: Philipp fürchtete um seinen Einfluss und wollte die Schätze des Ordens für sich haben.
Wissenswert: Alles über das Verbot der Kinderarbeit
Ab 9. März 1839 schützte Preußen Kinder per Gesetz vor Beschäftigung.
Noch heute ist Kinderarbeit weltweit ein schwerwiegendes Problem. In Europa verschärfte sich die Situation im 18./19. Jh. vor allem durch die Industrialisierung: Viele Kinder fanden in Fabriken, Minen und Bergwerken eine Anstellung, weil ihre geringe Körpergröße von Vorteil war. Arme Familien schickten ihre Kinder bis zu 16 Stunden täglich zur Arbeit, um von ihrem Lohn leben zu können. Die Folge: schlechte Gesundheit und fehlende Bildung. Dadurch alarmiert erließ Preußen im Jahr 1839 eine Verordnung, nach der Kinder unter 9 Jahren nicht regelmäßig beschäftigt werden durften. 9- bis 16-Jährigen waren 10 Stunden pro Tag erlaubt - wenn sie 3 Jahre eine Schule besucht hatten. Auch Nacht- und Sonntagsarbeit untersagte das Gesetz, das am Anfang nicht wie gewünscht griff.
Allgemeinbildung, die heute jeden Tag nützlich ist: Die Erfindung des Kühlschranks-Vorgängers
Die 1. Kältemaschine erhielt am 1. März 1876 ihr Patent.
Sie war ursprünglich zum Bierkühlen gedacht, die Ammoniak-Kältemaschine des deutschen Ingenieurs und Erfinders Carl von Linde (1842-1934). Denn sein Auftraggeber war eine Brauerei: Es galt als erwiesen, dass zum Bierbrauen bestimmte Temperaturen erforderlich sind, die es aber nur in den Wintermonaten gab. Lindes Eismaschine schaffte Abhilfe, machte das Brauen auch im Sommer möglich und fand gleich viele Abnehmer in Brauereien und anderen Lebensmittel herstellenden Betrieben. Mehr als 620 Maschinen ließ Linde in den ersten 10 Jahren seiner neu gegründeten "Linde-Eismaschinen-AG" bauen.
Lernen und wissen: So kam Wuppertal zur Schwebebahn
Sie fuhr erstmals am 1. März 1901.
Der Kölner Ingenieur Eugen Langen (1833-1895) hatte eine Hängebahn konstruiert, um in seiner Zuckerfabrik Säcke zu transportieren. Eine gute Idee, die er Städten wie Berlin und München als Nahverkehrsmittel verkaufen wollte. Doch bei den dortigen Stadtvätern kam die Bahn nicht gut an: Sie sei zu hässlich oder zu gefährlich. Aber für Wuppertal war sie genau richtig: Hier erlaubten weder Bebauung noch Geografie - die durchfließende Wupper und ein felsiger Untergrund - eine normale Bahnstrecke, um Leute von einem Stadtteil zum anderen zu bringen. Die Stadt sagte also "ja" zur einschienigen Hängebahn, die sich der Wupper anpassen konnte. 10.000 Menschen kamen zu ihrer Jungfernfahrt am 1. März.
Politisches Hintergrundwissen: Alles über den Nero-Befehl
Hitler gab ihn am 19. März 1945.
Was wir wissen: Gegen Ende des 2. Weltkrieges, im März 1945: Der deutsche Diktator Adolf Hitler (1889-1945) gibt den "Nero-Befehl" - alle Sachwerte, Infrastruktur und Industrieanlagen sollten zerstört werden. Was man wissen muss ist das Motiv dahinter: Im Fall der drohenden Niederlage sollten die alliierten Feinde in Deutschland nichts Brauchbares mehr vorfinden.
Ebenfalls Allgemeinwissen heute: Schon vorher forderte er, die Kriegstaktik der "verbrannten Erde" anzuwenden, bei der alles zu zerstören ist, was dem Gegner von Nutzen sein könnte: Brücken, Straßen, Fahrzeuge, ganze Städte etc. Viele befolgten Hitlers Anweisungen 1945 nicht, weshalb der Befehl nicht ganz so vernichtend war wie vorgesehen.
Hintergrundwissen zu diesem mörderischen Befehl: Er trägt den Namen des römischen Kaisers Nero (37-68), weil dieser im Jahr 64 einen zerstörerischen Großbrand in Rom veranlasst haben soll.
:: ENDE der Email. ::
und so beginnt das Lukas-Evangelium:
<<...Viele haben es schon unternommen, Bericht zu geben von den Geschichten, die unter uns geschehen sind...>>
Montag, 3. März 2008
N° 14 :: und so sehen sie aus... ::
Die Vöglein singen... So heißt's nun im März, wenn der Frühling naht. Die Stimmen von ein paar Vögeln haben wir schon gehört, doch wie sehen sie denn nochmal aus?
Das seht ihr heut in Die Besten 5.
Shalom and shine on
Eure Dina
Das seht ihr heut in Die Besten 5.
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Meine Lieblingssänger im Bild ::
Top 5
Die Blaumeise
Die Blaumeise

und die Kohlmeise

(Quelle: beides http://www.digimakro.de/)
Top 4
Das Rotkehlchen
(Quelle: www.naturschutzbund.at (c) Limberger)
Top 3
Der Birkenzeisig

Top 2
Die Amsel, hier: das Amsel-Männchen
(Quelle: www.brodowski-fotografie.de)
Top 1
Der Buchfink
und schon welche getroffen? wenn nicht, dann mal schleunigst ab nach draußen... =), denn:
<<...Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?...>>
Mt 6,26
Samstag, 1. März 2008
N° 13 :: die Vöglein, sie singen ::
Trallalla und ukuridu... das würden wir hören, wenn's denn nicht so windiges und regnerisches Wetter draußen wär und wie's gestern so schön hieß: wenn schon die ersten Anzeichen des Frühlings (wieder) da wären und "Wärme und heller Schein" dem Vöglein Leben einhauchen würden.
Damit das warten auf den Vogelgesang nicht so lang dauert, gibt's heute meine Liebsten 5 Gesänge (Quelle: http://www.naturchutzbund.at/)
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Meine Top 5 der besten Vogelstimmen ::
Top 5
die Blaumeise
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/blaumeise.mp3
und die Kohlmeise
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/kohlmeise.mp3
Top 4
das Rotkehlchen
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/rotkehlchen.mp3
Top 3
Top 1
der Buchfink
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/buchfink.mp3
Ui, nicht nur Singen als das melodienreiche erklingen von Worten oder Tönen, nein, auch als "jemanden verpfeifen" kennen wir es... und das ist auch schon uralt:
Damit das warten auf den Vogelgesang nicht so lang dauert, gibt's heute meine Liebsten 5 Gesänge (Quelle: http://www.naturchutzbund.at/)
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Meine Top 5 der besten Vogelstimmen ::
Top 5
die Blaumeise
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/blaumeise.mp3
und die Kohlmeise
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/kohlmeise.mp3
Top 4
das Rotkehlchen
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/rotkehlchen.mp3
Top 3
der Birkenzeisig
Top 2
die Amsel
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/amsel.mp3Top 1
der Buchfink
http://www.naturschutzbund.at/Hoerproben/buchfink.mp3
Ui, nicht nur Singen als das melodienreiche erklingen von Worten oder Tönen, nein, auch als "jemanden verpfeifen" kennen wir es... und das ist auch schon uralt:
<<...Nicht einmal in Gedanken schimpfe auf den König, nicht einmal in deinem Schlafzimmer fluche über den Reichen! Denn die Spatzen pfeifen es von den Dächern, und schon bist du verraten. >>
Pred 10,20
N° 12 :: Märzlied ::
Weiter geht's im März und weiter geht's mit einem schönen Sonntag.
Den wünsch ich euch!
Shalom and shine on,
Eure Dina
Den wünsch ich euch!
Shalom and shine on,
Eure Dina
:: Das Märzlied ::
(Quelle: http://www.volkslieder-songarchiv.de/text_akkorde.php?lied=eh_noch_der_lenz_beginnt)
1 Das Märzlied, auch nach dem ersten Vers der ersten Strophe benannt: "Eh noch der Lenz beginnt.". Der Text stammt von Abraham Emanuell Fröhlich, einem schweizer Theologen. Er schrieb es um 1830; im Alter von ca. 35 Jahren in seiner Lebensmitte. Die Musik wurde von E. Adolf Wendt um 1840 komponiert. Er starb 10 Jahre später mit 44 Jahren.
Für die Melodie einfach auf den Link klicken, der oben hinter "Quelle" steht, und in der rechten Spalte den Midi-File abspielen.
2 Erste Strophe:
Eh noch der Lenz beginnt,
Schnee von den Bergen rinnt,
Singet das Vögelein freudigen Ton.
3 Zweite Strophe:
Noch blüht kein Veilchen blau;
Noch ist der Wald so grau.
Was mag das Vögelein denn so erfreun?
4 Dritte Strophe
Wärme und heller Schein
Hauchen ihm Leben ein.
Bald kommt mit neuem Glück Frühling zurück.
5 Vierte Strophe
Voll dieser Fröhlichkeit
Singt's ob der dürren Heid',
Lernt auf den künft'gen Mai Lieder sich neu.
Das Lob der Schöpfung... aus dem Psalm 104:
<<...Aus Quellen lässt du Bäche in die Täler hinabströmen, zwischen den Bergen fließen sie dahin. Sie bringen den Tieren Wasser und stillen den Durst der wilden Esel.
An den Wasserläufen nisten Vögel und singen im Geäst der Bäume. >>
Ps 104,10-12
N° 11 :: Im Märzen der Bauer... ::
Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt...
Frisch in den März!
Und worauf wir uns in diesem Monat freuen können, gibt's heut in Die Besten 5!
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Der März ::
1 Der Name für den dritten Monat des Jahres stammt noch von den Römer. Diese hatten ihn nach ihrem Kriegsgott Mars "Martius" genannt, woraus dann später das deutsche Wort März entstand.
2 Im März erleben wir den Frühlingsanfang. Der Lenz beginnt dieses Jahr am 20. März 6:48 Mitteleuropäischer Zeit. Lenzing oder Lenzmonat wurde daher der März früher auch genannt.
3 Ostern ist das höchste Kirchenfest und wird dieses Jahr auch im März gefeiert am 23. Die orthodoxe Kirche feiert ihn übrigens fast einen Monat später: am 27. April.
4 Am vorletzten Tag des Monats März, dem 30. März, werden dann auch wieder die Uhren von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Also verkürzt sich die Nacht um eine Stunde.
5 Zu guter letzt das wohl bekannteste Lied um den Monat März
Die passende Hintergrundmusik gibt's hier MP3.
(Quelle: http://www.singenundspielen.de/id69.htm)
1. Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt.
Er setzt seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.
2. Die Bäuerin, die Mägde, sie dürfen nicht ruh´n.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freu´n sich, wenn alles schön grünet und blüht.
3. So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Dann erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch herrlichen Schmaus.
Und was machte das Volk Gottes, Israel, am ersten Tag des dritten Monats?

Frisch in den März!
Und worauf wir uns in diesem Monat freuen können, gibt's heut in Die Besten 5!
Shalom and shine on
Eure Dina
:: Der März ::
1 Der Name für den dritten Monat des Jahres stammt noch von den Römer. Diese hatten ihn nach ihrem Kriegsgott Mars "Martius" genannt, woraus dann später das deutsche Wort März entstand.
2 Im März erleben wir den Frühlingsanfang. Der Lenz beginnt dieses Jahr am 20. März 6:48 Mitteleuropäischer Zeit. Lenzing oder Lenzmonat wurde daher der März früher auch genannt.
3 Ostern ist das höchste Kirchenfest und wird dieses Jahr auch im März gefeiert am 23. Die orthodoxe Kirche feiert ihn übrigens fast einen Monat später: am 27. April.
4 Am vorletzten Tag des Monats März, dem 30. März, werden dann auch wieder die Uhren von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Also verkürzt sich die Nacht um eine Stunde.
5 Zu guter letzt das wohl bekannteste Lied um den Monat März
Die passende Hintergrundmusik gibt's hier MP3.
(Quelle: http://www.singenundspielen.de/id69.htm)
1. Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt.
Er setzt seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.
2. Die Bäuerin, die Mägde, sie dürfen nicht ruh´n.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freu´n sich, wenn alles schön grünet und blüht.
3. So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Dann erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch herrlichen Schmaus.
Und was machte das Volk Gottes, Israel, am ersten Tag des dritten Monats?
<<...Am ersten Tag des dritten Monats nach dem Auszug der Israeliten
aus Ägyptenland, genau auf den Tag, kamen sie in die Wüste Sinai... >>
2Mo 19,1
Also nix mit Felder bearbeiten, aber Gott sei Dank gab's genügend Manna und Wachteln vom Himmel =)
"Die Wüste Sinai also fast ein all-inclusive Hotel"

copyright www.geo.de
Freitag, 15. Februar 2008
N° 2 :: Dann wurde es Abend und wieder Morgen ::
Guten Morgen!!! Oder wie heißt's so schön? "Morgenstund hat Gold im Mund".
Der Morgen.
Für alle die, die genauso schlecht aus dem Bett kommen wie ich, seien nun 5 Dinge genannt, die einen Morgen so richtig schön machen können:
1) Der Morgendliche Segen
Schon Martin Luther kannte die Ausstrahlung eines gelungenen Tagesanfangs und empfahl:
"Des Morgens, wenn du aufstehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen: Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist!Amen.
Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Wenn du willst, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
<>
Alsdann mit Freuden an dein Werk gegangen und etwa ein Lied gesungen oder was dir deine Andacht eingibt.
(Martin Luther, 1529) Evangelisches Gesangbuch, Nr. 863
(Quelle: http://www.amen-online.de/s_famous.htm)
2) Die morgendliche Schönheit
Je nachdem wann genau der Morgen für einen selbst beginnt, kann man verschiedene Naturereignisse beobachten:
Die Welt hat die längste Zeit in Abwsenheit der wärmenden Sonnenstrahlen verbracht... uuuh, ist das eine erfrischende Kühle.
manchmal liegt auch ein morgendlicher Nebel über dem Land und ein leichter Raureif schmückt die Pflanzen
die Sonne guckt aus ihrem Nachtquatier und taucht die Welt in bunte Farben
die Vogel zwitschern ihr Morgengebet (sehr zur Freude oder zum Leid der Anwohner)
3) Der Beginn eines neuen Tages
"Today is the first day of the rest of your life" so sagt ein berühmtes Zitat... Womit möchte ich es beginnen? Vielleicht mit den Dingen, die ich am liebsten hab? Oder gar mit denen, die ich gar nicht mag, aber machen muss, um mich dann mit meinen Lieblingsbeschäftigungen zu belohnen? =)
4) Die Geselligkeit am Morgen
Auch wenn man als Morgenmuffel morgens am liebsten nichts hört und nichts sieht... für mich tut es unglaublich gut in Gesellschaft zu frühstücken. Das leise schmatzen des andren und zu wissen: man ist auf dieser Welt mit seinen ca. 6 Mrd. Menschen nicht allein.
5) Eine gute Guten-Morgen-Dusche
Regt meinen Kreislauf an und steigert mein Wohlbefinden, wenn ich frisch und frei in den neuen Tag steige.
In diesem Sinne: einen wunderschönen Guten Morgen
Eure Dina
Der Morgen.
Für alle die, die genauso schlecht aus dem Bett kommen wie ich, seien nun 5 Dinge genannt, die einen Morgen so richtig schön machen können:
1) Der Morgendliche Segen
Schon Martin Luther kannte die Ausstrahlung eines gelungenen Tagesanfangs und empfahl:
"Des Morgens, wenn du aufstehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen: Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist!Amen.
Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Wenn du willst, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
<
Alsdann mit Freuden an dein Werk gegangen und etwa ein Lied gesungen oder was dir deine Andacht eingibt.
(Martin Luther, 1529) Evangelisches Gesangbuch, Nr. 863
(Quelle: http://www.amen-online.de/s_famous.htm)
2) Die morgendliche Schönheit
Je nachdem wann genau der Morgen für einen selbst beginnt, kann man verschiedene Naturereignisse beobachten:
Die Welt hat die längste Zeit in Abwsenheit der wärmenden Sonnenstrahlen verbracht... uuuh, ist das eine erfrischende Kühle.
manchmal liegt auch ein morgendlicher Nebel über dem Land und ein leichter Raureif schmückt die Pflanzen
die Sonne guckt aus ihrem Nachtquatier und taucht die Welt in bunte Farben
die Vogel zwitschern ihr Morgengebet (sehr zur Freude oder zum Leid der Anwohner)
3) Der Beginn eines neuen Tages
"Today is the first day of the rest of your life" so sagt ein berühmtes Zitat... Womit möchte ich es beginnen? Vielleicht mit den Dingen, die ich am liebsten hab? Oder gar mit denen, die ich gar nicht mag, aber machen muss, um mich dann mit meinen Lieblingsbeschäftigungen zu belohnen? =)
4) Die Geselligkeit am Morgen
Auch wenn man als Morgenmuffel morgens am liebsten nichts hört und nichts sieht... für mich tut es unglaublich gut in Gesellschaft zu frühstücken. Das leise schmatzen des andren und zu wissen: man ist auf dieser Welt mit seinen ca. 6 Mrd. Menschen nicht allein.
5) Eine gute Guten-Morgen-Dusche
Regt meinen Kreislauf an und steigert mein Wohlbefinden, wenn ich frisch und frei in den neuen Tag steige.
In diesem Sinne: einen wunderschönen Guten Morgen
Eure Dina
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